{"id":5,"date":"2011-07-26T15:13:02","date_gmt":"2011-07-26T15:13:02","guid":{"rendered":"http:\/\/chrege.bumba.ch\/wp\/?page_id=5"},"modified":"2011-09-05T17:01:26","modified_gmt":"2011-09-05T17:01:26","slug":"bucher","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.christineseebacher.ch\/?page_id=5","title":{"rendered":"Profil"},"content":{"rendered":"<p>Christine Seebacher, geboren 1957, wuchs in Aarau (Schweiz), mit drei Geschwistern, als Tochter des Rudolf Sch\u00e4fer und der Gertrud Sch\u00e4fer geb. Lee auf.<\/p>\n<p>Im Alter von vier Jahren ass sie ein ganzes Jahr lang nur Brot, ohne Rinde, und tunkte es in Wasser. Die Eltern waren machtlos. Eines Tages lud sie die Patin ihres Bruders zum Essen ein. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce. Ab diesem Tag war der Bann gebrochen, doch sie blieb trotzdem d\u00fcnn wie ein Biafrakind (Republik Biafra: ehemals unabh\u00e4ngiger Staat von Nigeria).<\/p>\n<p>Als kleines M\u00e4dchen hielt sie sich in ihrer Freizeit liebend gerne im Wald auf. Sie fl\u00fcchtete vor eingebildeten L\u00f6wen, Tigern und anderen Raubtieren auf hohe B\u00e4ume und zog sich dabei manchen Kratzer zu. Sie baute Staud\u00e4mme und sammelte kiloweise W\u00fcrmer, Schnecken, K\u00e4fer, Spinnen und was so alles kreucht und fleucht. In der Zoohandlung in Aarau war sie Stammgast.<\/p>\n<p>Bereits in der 2. Klasse schrieb sie ihre erste komische Geschichte, \u00fcber die sich die Lehrerin sehr wunderte. Sp\u00e4ter verbrachte sie Stunden in ihrem abgeschlossenen Zimmer beim Lesen.<\/p>\n<p>In der Bezirksschule stand sie zuletzt in der Reihe im Turnunterricht. Die andern M\u00e4dchen waren schon voll entwickelt, nur sie war noch flach wie ein B\u00fcgelbrett. Oft wurde sie mit einem Jungen verwechselt und auch einmal verpr\u00fcgelt, obwohl sie gerade deshalb ein rotes T\u00e4schchen mit sich herumtrug! Ins Gymnasium reichte es ihr nicht ganz, so schickte sie ihr Vater nach Neuenburg an ein \u00f6ffentliches Gymnasium, wof\u00fcr Ausw\u00e4rtige aber bezahlen mussten. Dort entwickelte sie sich zu einem unartigen M\u00e4dchen, inzwischen hatte sie auch an Gewicht\u00a0 und Oberweite zugelegt. Pokern, flippern, tanzen, Alkohol und Jungs interessierten sie mehr als der Unterricht. Einmal musste sie gar in den Ferien dableiben, um das Schulhaus auf Vordermann zu bringen, da sie die meisten Absenzen aufwies. Ihr war das mehr als recht. Doch dann blieb sie eine Nacht der Pension fern und ihr Vater pfiff sie nach Hause zur\u00fcck. Er hatte sie bereits an eine Schule f\u00fcr Arzthelferinnen angemeldet. Wer zahlt befiehlt, war seine Devise. Sie hatte ihn lange daf\u00fcr gehasst!<\/p>\n<p>Mit 18 Jahren zog sie von zuhause aus. Zwei Jahre sp\u00e4ter reiste sie ein halbes Jahr alleine durch S\u00fcdamerika. In Mexiko wurde sie vergewaltigt.<\/p>\n<p>Sie wollte zur Swissair als Air Hostess. Die Pr\u00fcfungen bestand sie m\u00fchelos, bis zum Psychologen. Er meinte, sie sei zu burschikos und zackig f\u00fcr diesen Beruf! So jobbte sie als Reiseb\u00fcroangestellte, in einer Autovermietung am Flughafen, am Fliessband, mit Alzheimer Patienten, in Arztpraxen etc.<\/p>\n<p>Mit 24 Jahren heiratete sie nach nur sieben Monaten den Schauspieler Bernd Seebacher, mit dem sie drei Kinder hat. Nach neun Jahren liess sie sich von ihm scheiden.<\/p>\n<p>Mit 21 Jahren starb ihr Bruder bei einem Autounfall. Da wurde sie das erste Mal mit dem \u00dcberirdischen konfrontiert. Als ihr Vater starb, sie pflegte damals keinen Kontakt zu ihm, holte es sie wieder ein. Das Grauen hatte von ihr Besitz ergriffen. Sie glaubte nicht an Gespenster und wurde doch von ihnen verfolgt. Gl\u00fccklicherweise fand sie einen Therapeuten, der ihr half, ohne Medikamente damit umzugehen. Ansonsten w\u00e4re sie damals bestimmt in der Klapse gelandet. Noch heute tr\u00e4gt sie ein wundersch\u00f6nes Kreuz um den Hals, das sie aus ihrem Ehering anfertigen liess. Mit dem \u00dcberirdischen will sie nichts mehr zu tun haben, weiss aber f\u00fcr sich, dass es existiert! Christine Seebacher geh\u00f6rt keiner Religion an, findet aber, dass jeder sein Recht hat eigens zu w\u00e4hlen. Sie glaubt an eine h\u00f6here Macht und an die Natur.<\/p>\n<p>Sie hat ein inniges und offenes Verh\u00e4ltnis zu ihren drei Jungs, die inzwischen ihren eigenen Weg gehen. Heute lebt sie mit ihrem Kater Ro (Norwegisch: Ruhe) in Beinwil am See.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christine Seebacher, geboren 1957, wuchs in Aarau (Schweiz), mit drei Geschwistern, als Tochter des Rudolf Sch\u00e4fer und der Gertrud Sch\u00e4fer geb. Lee auf. 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